Kategorie: Pressemitteilungen
Anita Klahn bleibt Stormarner Stimme im Landesvorstand der FDP
Due Stormarner FDP-Vorsitzende Anita Klahn wurde erneut zur Beisitzerin im FDP-Landesvorstand gewählt.
Neumünster. Am 19.11.2011 tagte der FDP-Landesparteitag in Neumünster. Mittelpunkt des Parteitages war die Wahl des neuen Landesvorstandes. Der anwesende FDP-Bundesvorsitzender und Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler ging in seiner Rede auf erfolgreiche Themen der Regierungsarbeit ein, wie zum Beispiel die Erhöhung des Kindergeldes und des Steuerfreibetrags, die Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets, die Verdreifachung des Schonvermögens für Hartz IV- Empfänger. Er appellierte sich nicht durch oppositionelle Angriffe entmutigen zu lassen und forderte die Partei zur Geschlossenheit auf.
Zum neuen Landesvorsitzenden wählten die Nord-Liberalen den schleswig-holsteinischen Sozialminister Dr. Heiner Garg. Jürgen Koppelin wollte nach 18 Jahren als Landesvorsitzender für keine weitere Amtszeit mehr kandidieren. Koppelin wurde von den Delegierten mit stehenden Ovationen verabschiedet und zum Ehrenvorsitzenden gewählt.
Die Kreisvorsitzende der FDP Stormarn, Anita Klahn, wurde als Beisitzerin im Landesvorstand bestätigt. Gemeinsam mit Oliver Kumbartzky aus Dithmarschen konnte Klahn sich bereits im ersten Wahlgang der Blockwahl souverän durchsetzen.
Klahn hierzu: „Zunächst danke ich Jürgen Koppelin für die Verdienste aus 18 Jahren Landesvorsitz, in denen er viele liberale Akzente in Schleswig-Holstein setzen konnte. Dr. Heiner Garg gratuliere ich ganz herzlich zur überzeugenden Wahl als Landesvorsitzender. Schließlich möchte ich mich bei den Delegierten für das in mich gesetzte Vertrauen bedanken. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Vorstand. Auch in diesem Vorstand werde ich gern wieder die Stimme Stormarns sein und die Themen meines Kreises auf die Agenda setzen. Für uns alle steht mit der Landtagswahl im Mai 2012 keine einfache Aufgabe an. Ich bin aber absolut zuversichtlich, dass wir unsere Ziele erreichen können, wenn wir alle an einem Strang ziehen.“
Den Beschluss des Landesparteitages auf Grund der Steuermehreinnahmen auf die geplante Streichung von 300 Lehrerstellen im Jahre 2012 zu verzichten, begrüßt Anita Klahn ausdrücklich: „Wir werden mit dieser Entscheidung keinen Abschied von der Konsolidierung des Haushaltes nehmen, sondern mit den Mehreinnahmen gezielt dort ansetzen, wo der Bedarf am Größten und am Wichtigsten ist. Und das ist die Bildung.“ Damit unterstreicht Klahn den Ansatz, dass nur gut ausgebildete Schülerinnen und Schüler in der Lage sein werden, eine Berufsausbildung zu absolvieren und später ihren Lebensunterhalt selbst zu finanzieren und damit dann den Staat zu entlasten.









